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Legasthenie

Legasthenie

Legasthenie bedeutet übersetzt "Leseschwäche". Die Legasthenie ist eine Störung, die durch ausgeprägte Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und /oder des Rechtschreibens gekennzeichnet ist und das, obwohl die meisten Legastheniker normal oder überdurchschnittlich begabt sind. Trotz Schulbesuch und Beherrschen der deutschen Sprache sind diese Kinder nicht in der Lage Lesen und Rechtschreiben zu lernen.  Es gibt Kinder, die nur Probleme in der Rechtschreibung aufweisen (isolierte Rechtschreibstörung) und andere, die nur im Lesen beeinträchtigt sind.  Meist sind jedoch beide Bereiche betroffen und man spricht von einer Legasthenie oder Lese-Rechtschreibstörung.

Das Leseverständnis, die Fähigkeit, gelesene Worte wieder zu erkennen, vorzulesen und Leistungen, für welche Lesefähigkeit nötig ist, können sämtlich betroffen sein.

Es liegt dann eine Legasthenie vor, wenn die Lese-und Rechtschreibschwierigkeiten nicht nur vorübergehend, sondern über einen längeren Zeitraum vorhanden sind. Darüber hinaus wird der Schweregrad durch das Ausmaß der Minderleistung im Lesen und Rechtschreiben bestimmt. Erst bei einer unterdurchschnittlichen Leistung im Lesen und/oder Rechtschreiben über einen längeren Zeitraum wird von einer Legasthenie gesprochen.

Im Grunde genommen ist Legasthenie eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Der online Speed-Reading Kurs für Kinder mit Legasthenie ist so aufgebaut, dass mehr Übungen mit Buchstaben und Wörtern durchzuführen ist, als andere Kurse. Nach dem Abschließen des Kurses werden Schwierigkeiten beim Lesen weniger, und das Kind kann dann mühelos lesen. 

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